Herzlich Willkommen

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,

was haben Verkehr, Wissenschaft und Mobilfunk gemeinsam? Sie alle sind für unsere heutige Lebensweise unersetzlich. Denn sie bringen uns wichtige Grundlagen für eine moderne Gesellschaft: Mobilität, Wissen und Kommunikation. Außerdem sind sie die Schwerpunktthemen, um die ich mich in meiner politischen Arbeit hier im Landtag kümmere. Dafür bin ich Mitglied im Verkehrs- und im Wissenschaftsausschuss des Landtags.

Besonders der Verkehr und der Mobilfunk können jedoch, wenn sie falsch genutzt werden, dem Menschen und seiner Gesundheit schaden und die Umwelt belasten. Die Wissenschaft hingegen bietet uns die Möglichkeit, diese Nachteile festzustellen und zu beseitigen. In diesem Sinne setze ich mich ein: für Lärmschutz und Nachhaltigkeit im Verkehr, für höhere Gesundheitsstandards im Mobilfunk sowie für Innovationen und internationale Vernetzung der Wissenschaft.

In meinem Wahlkreis Offenburg (sowie in meinem Betreuungswahlkreis Kehl) bin ich selbstverständlich für alle Themen Ihr Ansprechpartner. Und damit heiße ich Sie herzlich willkommen auf meiner Seite und wünsche Ihnen viel Spaß beim Stöbern. Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, nehmen Sie sehr gerne mit mir Kontakt auf. Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen.

Herzliche Grüße
Thomas Marwein

 

 

 

Neueste Beiträge

Sozialminister Manne Lucha und Thomas Marwein sprechen über Jugendschutz im Haus Fichtenhalde

Ein waches Auge für die körperliche und psychische Unversehrtheit von Kindern und Jugendlichen zu haben ist nach Sozialminister Manne Lucha immer wichtiger. Betreuungsangebote wie das Haus Fichtenhalde in Offenburg, das der Minister gemeinsam mit Thomas Marwein besuchte, sind daher von zentraler Bedeutung. Hausleiter Martin Adam gab jedoch zu bedenken, dass auch in Jugendämtern personell eher aufgestockt als abgebaut werden sollte.

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Thomas Marwein und Bürgermeister Jochen Fischer sprechen über Neurieder Entwicklungen

Zahlreiche Themen standen auf der Liste, die Neurieds Bürgermeister Jochen Fischer mit Landtagsmitglied Thomas Marwein zu besprechen hatte.

Beide schätzen die Kunst, die Finanzierung des Baal Novo Theaters im neu errichteten Forum am Rhein soll daher weiterhin von Kommune und Land getragen werden. Die Herausforderung, bezahlbaren Wohnraum in der Ortenau zu finden kannte Marwein bereits und auch in Neuried gebe es diesen Mangel, hob Bürgermeister Fischer hervor. In Ichenheim soll deshalb ab 2019 ein 7-stöckiges Wohnhaus im Auftrag der Gemeinde errichtet werde und nach der Fertigstellung zu niedrigen Mietpreisen vergeben werden. Es ist ein großer Schritt, auch wenn das Problem damit wohl noch nicht endgülig vom Tisch sein wird.

Ein weiterer Gesprächspunkt war die Finanzierung der Kleinkindbetreuung. Die vergleichsweise geringe Betreuungsquote erfordere mehr Erzieherinnen und Erzieher, für deren Personalkosten die Gemeinde aufkommen muss. Auch für das Land stelle die frühkindliche Bildung ein zentrales Anliegen dar, so Marwein, denn "da wird's im späteren Leben einfacher". Die intensive Betreuung hat ihren Preis: in 2018 fließen hierfür, inklusive Bundesmitteln, rund 925 Millionen Euro vom Land an die Kommunen. Seit 2014 beteiligt sich das Land mit 68% an den Betriebsausgaben für die Kleinkindbetreuung, im kommenden Jahr wird die Förderung vorraussichtlich die Marke von 1 Milliarde Euro knacken.

Der anschließende Unternehmesbesuch bei der Firma Paradiso war geprägt von der Frage, warum - trotz europäischem Binnenmarkt und der freien Wahl des Arbeitsortes - weiterhin hohe Hürden für länderübergreifend arbeitende Unternehmen bestehen. Darüber sprachen Jochen Fischer und Thomas Marwein mit Seniorchef Karl-Heinz Fels sowie den Geschäftsführern Boris und Carsten Fels. Der Marktführer für Schwimmbadüberdachungen ist viel gefragt, allein die Aufträge aus und in Frankreich machten rund 25% des jährlichen Umsatzes aus. Hinzu kämen Anfragen aus Österreich, der Schweiz und nun auch Ländern aus dem Osten Europas. Gleichzeitig sei der bürokratische Aufwand für  Auslandsaufträge trotz aller Vorteile der EU weiterhin enorm. Formulare müssten für jeden Mitarbeiter und für jeden Auftrag neu ausgefüllt, ausgedruckt mitgeführt werden. Digital sei dies weiterhin nicht möglich. Thomas Marwein konnte da nur den Kopf schütteln und beklagte den andauernden Protektionismus. Er wolle das Thema bei Europa-Minister Guido Wolf ansprechen.

Das Offenburger Tageblatt berichtete ausführlich in seiner gedruckten Auflage über den Gemeindebesuch, die Badische Zeitung und die Kehler Zeitung über den Besuch im Unternehmen Paradiso. Zwei der Artikel können online eingesehen werden:

https://www.bo.de/lokales/offenburg/landtagsabgeordneter-thomas-marwein-besucht-gemeinde-neuried

https://www.bo.de/lokales/offenburg/neurieder-firma-paradiso-klagt-ueber-franzoesisches-arbeitsrecht

http://www.badische-zeitung.de/neuried/geschaefte-ueber-die-grenze-sind-problematisch--149317839.html
 

 

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