Marwein (GRÜNE): „Exzellente Forschung und Lehre sind Baden-Württembergs beste Zukunftsvorsorge“

Neues Landeshochschulgesetz bringt Verbesserungen für HS Offenburg

Startschuss für neues Landeshochschulgesetz ist gefallen – HS Offenburg profitiert

Der Landtagsabgeordnete Thomas Marwein (GRÜNE) verweist auf den Entwurf für ein neues Landeshochschulgesetz, den die grün-rote Landesregierung am Mittwoch in den Landtag eingebracht hat. Damit bieten sich der Hochschule Offenburg vielfältige Möglichkeiten, die Rahmenbedingungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs und die Studienbedingungen für Studenten zu verbessern.

Besonders freut sich der Offenburger Abgeordnete, dass die Landesregierung die Anregungen der Hochschule Offenburg aufgegriffen hat: „Ich danke besonders Herrn Rektor Lieber für seine konstruktive Mitarbeit. Bei der Novelle war uns der Dialog mit allen Betroffenen sehr wichtig, daher freue ich mich, dass sich der enge Austausch hier gelohnt hat.“

Thomas Marwein: „Für ein Innovations- und Technologieland wie Baden-Württemberg ist eine exzellente Forschung und Lehre die beste Zunkunftsvorsorge. Das neue Landeshochschulgesetz erleichtert den Weg zum Bachelor/Master beziehungsweise zum Doktortitel und zur Professur deutlich.“

Ein ganzes Maßnahmenbündel, wie zum Beispiel die Veränderungen in den Leitungsstrukturen, die Vereinheitlichung der Zugangs- und Zulassungsregeln, die Möglichkeit zum Weiterbildungsbachelor als berufsbegleitendes Studium, die Deregulierung bei Prüfungsfristen und die Änderungen beim Landeshochschulgebührengesetz gewähren Zugang, Freiräume und Transparenz und stellen Chancengleichheit und die Beteiligung aller Hochschulmitglieder sicher: „Die Neuregelungen brechen mit dem Leitbild der unternehmerischen Hochschule und sichern die hohe Qualität unserer Hochschulen. Sie verschaffen ihnen den nötigen Freiraum, um kreativ und innovativ zu arbeiten, ohne sich ständig Sorgen über die (finanzielle) Zukunft machen zu müssen“, so Marwein.

Was das neue Landeshochschulgesetz im Einzelnen regelt finden sie auf der Internetseite des Wissenschaftsministeriums.